Bank- und Kapitalmarktrecht

Wir vertreten Verbraucher und Unternehmen zu sämtlichen Fragestellungen im Bank- und Kapitalmarktrecht.

Bankrecht

Viele Kunden von Banken und Sparkassen begeben sich mit sehr viel Vertrauen in die Beratung. Leider müssen Viele feststellen, dass die Bank oder Sparkasse ihnen gegenüber einen Wissensvorsprung oder die eigene wirtschaftliche Stärke zum Nachteil des Kunden ausnutzt. Oftmals entsteht dem Kunden dadurch ein wirtschaftlicher Nachteil. Gut, wenn man in solchen Situationen sich auf einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht an seiner Seite verlassen kann. Als im Bankrecht speziailisierte Kanzlei unterstützen wir Sie dabei insbesondere zu folgenden Punkten:

Fehlerhafte Überweisungen, Diebstahl von EC-Karten und Kreditkarten

Wurde Ihre Kreditkarte oder EC-Karte gestohlen? Oder erfolgten Auszahlungen oder Überweisungen von Ihrem Konto, ohne dass diese von Ihnen veranlasst worden sind? In diesen Fällen kann die Bank nicht ohne weiteres von Ihrem Konto den abgebuchten Betrag behalten. Gerne überprüfen die Rechtsanwälte von Jöhnke & Reichow die Rechtmäßigkeit von Kontobelastungen und machen Ansprüche auf Korrektur Ihres Kontos geltend.

Bürgschaften

Werden Sie von der Bank oder Sparkasse wegen einer von Ihnen abgegeben Bürgschaft in Anspruch genommen? Dann sollten Sie unbedingt anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Oftmals sind Bürgschaften nämlich unwirksam</strong<. Gerade wenn der Bürge wirtschaftlich übervorteilt wurde oder eine persönliche Beziehung ausgenutzt wurde (z.B. Ehegatten), kann eine Bürgschaft sittenwidrig sein. Die Bank kann dann eben nicht aus einer Bürgschaft gegen Sie vorgehen. Scheuen Sie sich daher nicht uns als im Bankrecht spezialisierte Rechtsanwälte zu kontaktieren.

Kapitalmarktrecht

Jährlich scheitern eine Vielzahl von Kapitalanlagen. Dies kann zu weitreichenden Folgen für den Anleger führen: z.B. Totalverlust seines Anlagebetrages, Rückzahlung von Ausschüttungen, Nachschusspflicht. Spätestens dann sollte die Frage nach der Verantwortlichkeit der beratenden Bank, Sparkasse oder unabhängigen Finanzanlagevermittlers/Anlageberaters gestellt werden.

Regelmäßig entsteht im Zusammenhang mit der Vermittlung der Kapitalanlage ein sogenannter Anlageberatungsvertrag. Aus diesem Anlageberatungsvertrag ist ein Anlageberater grundsätzlich verpflichtet den Anleger über sämtliche für ihn relevanten Umstände der Anlage aufzuklären. Hierzu zählt insbesondere auch eine Aufklärung über die Risiken der Anlage (z.B. Totalverlust). Ferner ist auch die Geeignetheit der Kapitalanlage für den Anlagezweck des Anlegers (z.B. Altersvorsorge) zu prüfen.

Wurden die Risiken der Anlage nicht richtig dargestellt oder passte die Anlage nicht zu den Anlagezielen des Anlegers, so können Schadensersatzansprüche des Anlegers nach § 280 BGB begründet sein. Oftmals ist auch die Erkennbarkeit von Prospektfehlern oder die Plausibilität des Anlageproduktes ein Thema.

Die Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow vertritt im Kapitalmarktrecht sowohl die Interessen von geschädigten Anlegern als auch von freien Anlageberatern und -vermittlern. Eines ist uns dabei als im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts spezialisierte Kanzlei besonders wichtig: Die genaue Betrachtung jedes Einzelfalles – eine Massenabfertigung ist uns generell fremd. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir geeignete Lösungswege um Ihre Interessen in Ihrem individuellen Fall durchzusetzen.

News


 

Berufsunfähigkeits­versicherung: Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte gewinnen BU-Prozess gegen die Württembergische Lebensversicherung AG
Das Landgericht Lübeck hatte sich mit Urteil vom 17.08.2018, Aktenzeichen 4 O 170/16 mit einer an Rhizarthrose erkrankten Kosmetikerin und Fußpflegerin im Rahmen einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung zu befassen gehabt. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.
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Videoüberwachung – Verwertbar?
Bereits in der Vergangenheit wurde auch im Bereich des Arbeitsrechts häufig darüber diskutiert, wie mit einer Videoüberwachung durch den Arbeitgeber umzugehen ist. Diese Frage kommt meist dann auf, wenn der Arbeitgeber anhand dieser Überwachung Erkenntnisse gewinnt, welche dem Arbeitnehmer angelastet werden können bzw. sogar zu dessen Entlassung führen können.
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Vermittler-Ratgeber zum Thema: „Haftung aus der BU Beratung“
SAVE THE BOOK! Der neue Vermittler-Ratgeber der Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte: Erhältlich ab – voraussichtlich – November 2018 aus der Reihe Versicherungspraxis 24 im Wolters Kluwer Verlag: „Rechtliche Fallstricke in der Berufsunfähigkeitsversicherung – Haftungsfallen in der Biometrie-Beratung“
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