Lange Kündigungsfristen bei gesch. Beteiligungen können unzulässige Kündigungsbeschränkung darstellen

Geschlossene Beteiligungen sehen oftmals eine lange Beteiligungsdauer vor. Ziel der Fondsinitiatoren ist es natürlich Kapital in der Gesellschaft zu halten und die Gesellschaft vor unvermittelten Geldabflüssen zu schützen.

In einigen Fällen kann aber eine lange Beteiligungsdauer zu weit gehen wie ein Blick auf eine jüngste Entscheidung des Bundesgerichtshofes zeigt. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Jens Reichow der Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte stellt die Entscheidung des BGH in einem kurzen Beitrag für anwalt.de vor. Den Beitrag finden Sie hier.

 

Rechtsanwalt Jens Reichow (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht)

Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB