bAV: Arbeitsrechtliche Aspekte berücksichtigen

In vielen Arbeitsverträgen finden sich mittlerweile Regelungen zur betrieblichen Altersversorgung. Vergessen wird dabei nur oft, dass eine solche Regelung im Arbeitsvertrag durchaus eine allgemeine Geschäftsbedingung darstellen kann. Dies hat zur Konsequenz, dass die Regelung unwirksam sein kann, sofern diese intransparent oder überraschend ist.

Auch an die Erstellung einer Versorgungsordnung wird häufig nicht gedacht. Deren Erstellung ist in vielen Fällen der Vereinbarung einer bAV tatsächlich notwendig. Weder dem Arbeitnehmer noch dem Arbeitgeber ist in den meisten Fällen bewusst, welche Rechte und Ansprüche ihm in bestimmten Situationen aufgrund einer vereinbarten bAV zustehen.

Interessant für Versicherungsvermittler könnte sein, dass die Betreuung der arbeitsrechtlichen Komponente von diesen oftmals nicht betreut werden können. Dies würde eine Rechtsberatung darstellen und eben nicht mehr als „Annex- Tätigkeit“ anzusehen sein.

Oftmals wird im Rahmen der bAV zumindest das Versicherungsrecht berücksichtigt. Das Arbeitsrecht findet hierbei jedoch häufig kaum Beachtung. Unsere Hamburger Kanzlei hat sich aus diesem Grund mit den arbeitsrechtlichen Besonderheiten und einigen Fragestellungen bei der Vereinbarung einer bAV beschäftigt. Den Beitrag finden Sie hier.

Gerne steht Ihnen die Kanzlei Jöhnke & Reichow bei jeglichen Fragen der betrieblichen Altersversorgung, insbesondere auch bezüglich deren vertraglichen Regelung, zur Seite und unterstützt Sie auch in schwierigen Angelegenheiten hinsichtlich der bAV.

Rechtsanwältin Maike Ludewig
Ihre Kanzlei Jöhnke & Reichow Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB

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