Ausbleiben von Ausschüttungen setzt Verjährungsfrist in Gang

Immer wieder erheben Anleger auch noch Jahre nach der Zeichnung einer Kapitalanlage Schadensersatzforderungen gegenüber Vermittlern. Fraglich ist dann oft, ob der ggf. bestehende Anspruch nicht bereits verjährt ist. Fraglich ist dann jedoch oft, was Anknüpfungspunkt eines Verjährungsbeginns sein kann. Der Anleger muss nämlich grundsätzlich zunächst einmal Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis der anspruchsbegründenden Umstände erlangt haben. Eine jüngst ergangene Entscheidung bezieht dabei auch das Ausbleiben von prognostizierten Ausschüttungen einer Kapitalanlage mit ein. Grund genug für den Hamburger Anwalt Jens Reichow sich detaillierter mit dem Urteil des OLG Düsseldorf auseinanderzusetzen. Den Artikel finden Sie hier.

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