OLG München: Auslegung eines Testaments hinsichtlich einer Ersatzerbenberufung

Ohne rechtliche Beratung verfasste Testamente bergen oftmals Auslegungsprobleme. Nach dem Tod des Erblassers streiten dann die Anwälte, was der Erblasser wohl mit seiner Formulierung gemeint hatte. Da die meisten Begrifflichkeiten juristisch exakt belegt sind, kann schnell Streit darüber bestehen, ob diese Folgen auch vom Erblasser gewollt gewesen sind. Richtig schwierig wird es dann, wenn der Erblasser sich in seinem Testament völlig missverständlich ausgedrückt hat. Der im Erbrecht spezialisierte Rechtsanwalt Jens Reichow zeigt anhand eines Beispieles die Folgen eines solchen Testamentes und rät daher allen Betroffenen bei der Erstellung eines Testamentes unbedingt rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Den Beitrag finden Sie hier.