Geschlossene Immobilienfonds sind nicht grundsätzlich zur Altersvorsorge ungeeignet

Oftmals begründen geschädigte Anleger eine Fehlberatung des Anlageberaters oder Anlagevermittlers oftmals damit, dass die ihnen empfohlene geschlossene Beteiligung für den von ihnen gewünschten Anlagezweck, nämlich die Altersvorsorge ungeeignet gewesen sei. Unabhängig davon, ob die Anlage wirklich der Altersvorsorge dienen sollte, verkennen jedoch viele Anleger dabei, dass auch geschlossene Beteiligungen grundsätzlich nicht immer für die Altersvorsorge ungeeignet sind. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Jens Reichow zeigt dies in einem aktuellen Beitrag für anwalt.de. Diesen finden Sie hier.