Erbeneinsetzung bei „Berliner Testament“: Kein Nahestehen der Kinder des anderen Ehegatten

Was vielen Menschen bei der Erstellung eines „Berliner Testamentes“ nicht bewusst ist, ist der Umstand, dass dieses nach dem Tod des einen Ehegatten vom überlebenden Ehegatten nicht ohne Weiteres abgeändert werden kann. Dies betrifft jedoch nur diejenigen Verfügungen im Testament, die „wechselbezüglich“ sind. Es empfiehlt sich daher stets genau festzulegen, welche Verfügungen dies sind. Fehlen nämlich solche ausdrücklichen Definitionen, so kann es sehr schnell Streit unter den Erben geben, wie der folgende Beitrag des im Erbrechts spezialisierten Rechtsanwaltes Jens Reichow der Hamburger Kanzlei Jöhnke & Reichow zeigt. Diesen finden Sie hier.